Kapillare Feuchtigkeit lässt sich stoppen – wenn man den Wassertransport unterbricht
Ihre Analyse zeigt ein typisches Muster aufsteigender Feuchte. Jetzt geht es darum, die Ursache technisch korrekt zu unterbrechen.
Warum Wasser in Ihrer Wand aufsteigt
Mauerwerk enthält Millionen feiner Poren. Diese wirken wie Kapillarröhrchen.
Steht die Wand im Kontakt mit feuchtem Erdreich, wird Wasser dauerhaft nach oben gezogen – wie ein Docht in einer Kerze.
Dieser Prozess stoppt nicht von selbst.
Warum Trocknen nicht reicht
Lüften oder Entfeuchten bekämpfen nur Symptome. Im Wandinneren steigt weiterhin Wasser nach.
Deshalb kehrt die Feuchte immer wieder zurück.
Wie kapillare Feuchtigkeit gestoppt wird
Die nachhaltige Lösung ist eine horizontale Sperre im unteren Wandbereich. Ein hydrophobierendes Mittel verteilt sich im Mauerwerk und blockiert den kapillaren Wassertransport.
Wasser kann nicht mehr aufsteigen – die Wand beginnt auszutrocknen.
Wichtig: Die Poren werden dabei nicht verstopft. Das Mauerwerk bleibt diffusionsoffen – die Wand kann weiterhin atmen und Feuchtigkeit nach außen abgeben.
Warum Planung entscheidend ist
Damit die Sperre durchgehend wirkt, müssen Bohrabstand, Tiefe und Winkel exakt stimmen. Genau deshalb berechnet unser System einen individuellen Plan für Ihre Wand.
Sicherheit durch reproduzierbare Anwendung
Wenn die Behandlung nach Plan durchgeführt wird, ist der Wirkbereich klar definiert. Darauf basiert die Garantie.
Plan = kontrolliertes Ergebnis.
Sie erhalten dafür einen individuellen Bohrplan und eine vollständige Schritt-für-Schritt-Anleitung.
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