Ergebnis Ihrer Feuchte-Analyse

Sehr wahrscheinlich: aufsteigende Feuchtigkeit

Das ist bei Ihren Antworten herausgekommen. Hier erfahren Sie, woran Sie diese Art von Feuchtigkeit erkennen, warum die Wand feucht wird – und wie Sie sie mit Isofin® selbst dauerhaft stoppen.

So entsteht das Problem – und so lösen Sie es

Öffnet ein kurzes Eingabe-Fenster: 3 Angaben zu Ihrer Wand – danach sehen Sie sofort Ihr Ergebnis.

Warum Wasser in Ihrer Wand aufsteigt

Stellen Sie sich einen Schwamm vor: Legen Sie ihn in Wasser, saugt er es durch seine vielen feinen Löcher von selbst auf. Ihr Mauerwerk besteht aus Millionen genau solcher feinster Poren (Kapillaren).

Steht die Wand im Kontakt mit feuchtem Erdreich, zieht sie das Wasser permanent nach oben – genau wie ein Schwamm, der im Wasser liegt, sich vollsaugt.

Dieser Effekt stoppt nicht von selbst. Solange der kapillare Transport läuft, kommt von unten immer wieder neues Wasser nach.

Ihr Mauerwerk saugt wie ein Schwamm feuchtes Erdreich Bodenplatte Wasser steigt permanent auf ↑ durch Millionen feinste Poren (Kapillaren)
Wie ein Schwamm im Wasser: Die Wand steht im feuchten Erdreich und zieht das Wasser durch ihre Kapillaren von selbst nach oben. Die Bodenplatte liegt innen daneben. (Zum Vergrößern anklicken)

Die Darstellung ist vereinfacht und kann je nach Bauart Ihres Gebäudes abweichen. Alle Sonderfälle finden Sie in unserem Handbuch.

Warum die Wand immer wieder feucht wird

Selbst wenn die Oberfläche zeitweise abtrocknet, kommt im Wandinneren ständig neues Wasser nach.

Deshalb kehren dunkle Flecken, Salzausblühungen und Schimmel zurück. Die Ursache sitzt im Wandkern – nicht an der Oberfläche.

Lüften und Heizen bekämpfen nur die Symptome. Entscheidend ist nicht das Trocknen – sondern das Stoppen des kapillaren Wassertransports.

Oberfläche trocknet – der Kern liefert nach feuchtes Erdreich Bodenplatte Lüften & Heizen trocknet nur außen Nachschub von unten ↑
Lüften und Heizen trocknen nur die Oberfläche. Im Wandkern kommt ständig neues Wasser nach – darum kehren Salz, Schimmel und Flecken zurück. (Zum Vergrößern anklicken)

So sieht aufsteigende Feuchtigkeit aus

Erkennen Sie eines dieser Bilder bei sich wieder? Dann sind Sie hier genau richtig.

Die bautechnische Lösung: die Horizontalsperre

Die einzige nachhaltige Lösung ist, den kapillaren Wassertransport zu unterbrechen.

Dafür wird im unteren Wandbereich eine durchgehende horizontale Sperre erzeugt. Ein wasserfreies, hydrophobierendes Mittel auf Polymerbasis verteilt sich im Mauerwerk und macht die Porenwände wasserabweisend.

OHNE SPERRE↑ Wasser steigt permanent aufBodenplatteBodenplatteErdreich(permanent feucht)MIT ISOFIN®-SPERRE✓ Kein Nachschub — Wand kann austrocknenBestandsfeuchte verdunstet ↑ISOFIN® SPERREErdreich(permanent feucht)KapillarwasserIsofin®-SperrzoneVerdunstung
Links ohne Sperre – Wasser steigt permanent auf. Rechts mit Isofin®-Horizontalsperre – kein Nachschub mehr, die Wand kann austrocknen. (Zum Vergrößern anklicken)
Feuchte, geschädigte Wand vorher – trockene, saubere Wand nachher
Vorher / Nachher – eine sanierte Wand, nachdem die aufsteigende Feuchtigkeit gestoppt wurde und die Wand mit Hilfe von Isofin austrocknen konnte. (Zum Vergrößern anklicken)

Ziel ist, dass von unten kein Wasser mehr nachkommt. Wird der kapillare Nachschub im Wandkern unterbrochen, kann die Wand mit Hilfe von Isofin nach und nach austrocknen.

So funktioniert die Horizontalsperre

Die Sperre entsteht genau dort, wo das Wasser hochzieht: waagerecht auf Höhe des Sockels, knapp über der Bodenplatte. Daher der Name Horizontalsperre.

Dafür wird in einer horizontalen Reihe mit einem 12–14 mm Steinbohrer gebohrt. In die Bohrlöcher kommt das Isofin®-Mittel – es zieht von selbst in den Stein ein und verteilt sich im Mauerwerk zu einer durchgehenden, wasserabweisenden Zone.

Ab dieser Linie kommt von unten kein kapillares Wasser mehr nach. Die Feuchtigkeit oberhalb kann mit Hilfe von Isofin nach und nach zum Wohnraum hin austrocknen.

Von innen oder von außen anwendbar – je nachdem, wie Sie am besten an die Wand kommen.

Das Beste: Sie können während der Anwendung grundsätzlich im Haus wohnen bleiben – ein Auszug ist für die Sanierung nicht erforderlich. Im unmittelbaren Arbeitsbereich gelten die Hinweise auf Etikett und Sicherheitsdatenblatt: gut lüften, Unbeteiligte fernhalten sowie geeignete Schutzhandschuhe und Schutzbrille tragen. Keine aufgerissenen Wände, keine Großbaustelle – und damit keine explodierenden Kosten. Sie bohren nur die Löcher, setzen die Flaschen an, das Mittel verteilt sich – die Sperre entsteht, und die Wand kann trocknen.

Genau das macht Isofin® zur idealen Lösung für eine nachträgliche Horizontalsperre zum Selbermachen. Beim Austrocknen begleiten wir Sie danach Schritt für Schritt – mit unserem Trocknungs-Guide & Lüftungs-Rechner.

Qualität & Wirkung mehrfach bestätigt

TÜV-geprüftes Unternehmen TÜV-geprüftes
Unternehmen
DHBV DHBV Mitglied
MPA NRW MPA NRW geprüft

Sie müssen nichts ausrechnen – das übernehmen wir

Damit die Sperre lückenlos wirkt, müssen Bohrabstand, Tiefe und Winkel zueinander passen. Die gute Nachricht: Das rechnen nicht Sie aus – der Kalkulator macht es für Ihre Wand.

Sie bekommen einen fertigen Bohrplan und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, individuell auf Ihre Wand angepasst. Alle Werte stehen fertig drin – gebohrt wird mit 12–14 mm im Standardabstand von 25 cm, bei Normbeton 12,5 cm.

So müssen Sie nichts abschätzen und können nichts falsch machen: Sie folgen einfach dem Plan, Punkt für Punkt.

Bohren der Löcher für die Isofin-Horizontalsperre im Sockelbereich
So unkompliziert ist das Bohren – exakt nach Ihrem fertigen Plan.

So überzeugt sind wir: lebenslange Garantie

Wir sind von der Wirkung von Isofin® so überzeugt, dass wir Ihnen die lebenslange Garantie auf die Hydrophobierung geben. Einzige Voraussetzung: Sie arbeiten nach Ihrem persönlichen Bohrplan.

✓ Gilt ein Leben lang – direkt vom Hersteller.

Ihre Diagnose steht: aufsteigende Feuchtigkeit.

Für Ihre Horizontalsperre brauchen wir nur noch 3 Angaben zu Ihrer Wand. Sie erhalten sofort: die passende Menge Isofin®, Ihren fertigen Bohrplan – und was Ihre komplette Sanierung kostet. In Eigenleistung typischerweise nur ein Bruchteil des Fachfirmen-Preises; den direkten Vergleich sehen Sie in Ihrem Ergebnis.

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Hendrik Flügge — Bautenschutz-Experte
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